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Das baden-württembergische Modell der schulischen Qualitätsentwicklung umfasst drei Hauptelemente: 

  1. innerschulische Qualitätsentwicklung mit Selbstevaluation
  2. Fremdevaluation durch das Landesinstitut für Schulentwicklung
  3. Zielvereinbarung zwischen Schule und Schulaufsicht.

Analog zur erweiterten Eigenständigkeit der Schulen liegt der Schwerpunkt auf der innerschulischen Qualitätsentwicklung.

Das Konzept OES (Operativ Eigenständige Schule) beschreibt den Rahmen der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung für die beruflichen Schulen des Landes Baden-Württemberg. 

Wie setzen wir diese Qualitätsentwicklung um?

Die Kaufmännische Schulen Waldshut befinden sich seit über zehn Jahren in einem Qualitätsentwicklungsprozess, der mit dem vom Kultusministerium initiierten Prozess zur Stärkung der Eigenständigkeit beruflicher Schulen (STEBS) begann und dann in den Prozess der operativ eigenständigen Schulen (OES) mündete.

Nachdem die Schule ihr Leitbild formuliert und verabschiedet sowie die vorrangigen Ziele bestimmt hat, lag 2008 der Fokus schwergewichtig auf der Selbstevaluation der Einrichtung. Dazu gibt es hier einen entsprechenden Bericht.

Noch im gleichen Jahr wurde mit einer Fragebogenaktion die Schüler der unterschiedlichen Schularten befragt und das Ergebnis in einem WorkShop im Kollegium ausgewertet. Den PR-Bericht dazu gibt's hier.

Damit wurde festgestellt, inwieweit die im Leitbild beschriebenen Qualitätsziele umgesetzt wurden. Nach der erfolgten Fremdevaluation erfolgte 2012 die Unterzeichnung der Zielvereinbarung.                                         

Der Regionalreferent des Regierungspräsidiums Freiburg für den Landkreis Waldshut, Frank Decker (links) neben Abteilungsdirektor Thomas Hecht (Mitte), der gemeinsam mit Schulleiter Karl-Heinz May (rechts) die Zielvereinbarung unterzeichnet, deren Sinn und Zweck die Verbesserung der Unterrichtsqualität ist.zoom
Der Regionalreferent des Regierungspräsidiums Freiburg für den Landkreis Waldshut, Frank Decker (links) neben Abteilungsdirektor Thomas Hecht (Mitte), der gemeinsam mit Schulleiter Karl-Heinz May (rechts) die Zielvereinbarung unterzeichnet, deren Sinn und Zweck die Verbesserung der Unterrichtsqualität ist.

Die Schwerpunkte der weiteren Schulentwicklungsarbeit werden in den Bereichen Personalentwicklung, Feedback, d.h. Einholung von Rückmeldungen von Schülern und Kollegen bezüglich des Unterrichts, Teamarbeit der Lehrkräfte sowie Förderung des Textverständnisses bei Schülern liegen. Hierzu setzte sich die Schule Zeithorizonte. Alljährlich wird mit dem Regierungspräsidium ein Bilanzgespräch geführt werden, um den Fortgang zu überwachen. Frank Decker, Regionalreferent für den Landkreis Waldshut, der
Hecht begleitete, lobte die Zusammenarbeit auf dem Weg bis zur Zielvereinbarung und sah in den konkreten Zielen pragmatische Unterstützungen für den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler.

Mit den Feststellungen der Fremdevaluatoren setzte sich die Schule auseinander und vereinbarte, in Absprache mit dem Regierungspräsidium, für die kommenden fünf Jahre Ziele, die damit festgeschrieben wurden.

Im Rahmen des OES-Prozesses wurden viele Vorgänge, Abläufe und sonstige organisatorischen Dinge formal definiert und in einem umfangreichen Werk, dem QM-Handbuch zusammengetragen. Dieses Nachschlagewerk steht unserem Kollegium auf dieser Homepage zur Verfügung.

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